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Diversität und Inklusion

Diversität und Inklusion

Diese Begriffe verwendet man oft im Tandem, es sind aber zwei unterschiedliche Konzepte. Sie funktionieren jedoch am besten, wenn sie Hand in Hand praktiziert werden.

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Ein diverser Arbeitsplatz besteht aus Menschen die ein unterschiedliches Alter, Geschlecht, sexuelle Orientierung, geistige und körperliche Fähigkeiten, Hautfarbe, soziale und nationale Herkunft haben.

Diversität sollte sich am Arbeitsplatz entwickeln und durch Inklusionsmaßnahmen gefördert werden. 

Inklusion ist der nächste Schritt. Inklusive Unternehmen sorgen dafür, dass alle Mitarbeiter sich respektvoll und fair behandelt fühlen.

Vielfalt = Innovation

Eine starke Innovationskultur ist für den Erfolg eines Unternehmens unerlässlich. Mehrere Studien zeigen, dass die Vielfalt und eine Kultur der Gleichberechtigung zu den wichtigsten Triebkräften für Innovationen in Unternehmen gehören. Teams mit unterschiedlichen Arbeitsstilen, Lebenserfahrungen, Gesichtswinkeln, Hintergründen und Fähigkeiten ermöglichen die Innovationen. Die Vielfalt ist der Schlüssel zum Unternehmenserfolg.

Inklusion = erhöhte Produktivität

Jeder Unternehmensführer schätz eine gesteigerte Produktivität. Ein inklusiver Arbeitsplatz akzeptiert mehr Ideen und Prozesse. Unterschiedliche Erfahrungen bedeuten ein breiteres Spektrum an Problemlösungsfähigkeiten, was zu erhöhter Kapazität und Produktivität führt.

Vielfalt & Inklusion = Mitarbeiterbindung

Die Loyalität kompetenter Mitarbeiter zu fördern, bringt viele Vorteile mit sich. Vor allem in finanzieller Hinsicht, – Mitarbeiter zu erhalten ist durchschnittlich günstiger als diese zu ersetzen. Personalkosten bei einem Wechsel werden auf fast 33% des Jahreslohns geschätzt.

Die folgende 3 Initiativen können Sie einführen, um Vielfalt & Inklusion in Ihrem Unternehmen zu fördern:

1. Blind Hiring:
Bewerbungen werden anonymisiert. Die Bewerbung enthält nur die Qualifikationen und Fähigkeiten des Bewerbers, ohne Angaben zum Namen, zum Geschlecht, zur Herkunft, zum Alter.

2. Safe Space:
Sichere Orte, wo die Teammitglieder sich wohlführen und austauschen können.

3. Barrierefreier Arbeitsplatz:

Barrierefreiheit bedeutet, dass alles für jeden zugänglich ist. Zum Beispiel:

  • Zugänge über Rampen und Aufzüge
  • Übersetzer bei Vorträgen und Meetings
  • Brailleschrift und Bildschirmlesegeräte für eine bessere Kommunikation
  • E-Mails in leichter Sprache.

„Eine vielfältige Mischung von Stimmen führt zu besseren Diskussionen, Entscheidungen und Ergebnissen für alle.“

Sundar Pichai, CEO von Google

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